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Projekte im Ev. Martin-Luther-Kindergarten

Hündin Lotta

Ferien- Lotta

Im Rahmen unseres Projektes „Ferien-Lotta“ soll durch den Kontakt mit der Hündin Lotta die persönliche Entwicklung der Kinder gefördert werden. Lotta besucht uns immer mittwochs Nachmittags in den Schulferien, darum ist es die Ferien-Lotta.


Lottas Herrchen, Herr Hoffmann, erklärt den Kindern in Kleingruppen Regeln im Umgang mit Hunden, bietet den Kindern die Möglichkeit in Beziehung mit dem Hund zu treten, um so mögliche Ängste abzubauen. Mit den Kindern wird ein angemessenes Verhalten, in Gegenwart eines Hundes, eingeübt.

Papilio

Papilio fördert die Entwicklung Ihrer Kinder

Papilio ist ein pädagogisches Programm für Kindergärten, das Eltern ganz bewusst einbindet. Denn nur im Zusammenwirken von Eltern und pädagogischen Fachkräften entfaltet Papilio seine volle Wirksamkeit.
Die positive Wirkung von Papilio auf Kinder ist wissenschaftlich belegt. Sie entwickeln mehr Sozialkompetenz, legen gegebenenfalls erste Verhaltensauffälligkeiten ab und lernen in der Schule besser.
Papilio- Kindergärten wollen Eltern in ihrer Erziehungskompetenz unterstützen.
Mehr unter https://www.papilio.de/eltern.html

Papilio wird in der Regenbogengruppe eingesetzt, da die Kinder in dieser Gruppe genau das richtige Alter für dieses Programm haben.

Ein Bestandteil des Programms ist der "das Spielzeug macht Ferien Tag". Diesen Tag gibt es einmal in der Woche.
Die Fotos sprechen für sich:

 

 

Waldtage/ Waldwoche

Komm wir gehen in den Wald

Seit Sommer 2013 gehört der Arnsberger Wald zu einem unserer wichtigsten Arbeitsfelder. Nach der erstmals durchgeführten Waldwoche wollten alle Kinder und Mitarbeitenden auf die
Excursionen in den Wald nicht mehr verzichten. Also wurden monatlichen Waldtage und eine Waldwoche in unser Konzept aufgenommen.

Der Wald ist gerade hier in Arnsberg ein naturnaher Lebensraum.
Wird der Kindergarten für diesen Lernorte verlassen, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten für die Kinder. Lernen heißt auch Erfahrungen sammeln, verarbeiten und reflektieren.
Wald fasziniert und weckt Empfindungen. Wälder sind dynamisch und lebendigund immer wieder anders.Im Wald liegt ständig ein natürlicher Klang- und Gerücheteppich im Hintergrund und
beeinflusst die Kinder über das Unterbewusstsein.

Die Kinder bewegen sich im Wald in diesen Sinnesfeldern, und langsam öffnen sich alle Kanäle. Immer mehr wird wahrgenommen: das Rascheln der Blätter, singende Vögel - selbst die Stille wird hörbar.
Die frische und feuchte, manchmal modrige Luft weckt Gefühle. Warm und kalt kann erlebt werden. Das Gehirn arbeitet ständig, um die Vielfalt der Eindrücke zu verarbeiten.
Konzentration und Entspannung brauchen ihre Zeit. Waldpädagogik sucht das Gleichgewicht zwischen Leben und Lernen, zwischen Spielen und Arbeit. Sie will im Erleben Emotionales und Kognitives zusammenführen.Die Kinder werden Selbst-aktiv- und entdecken die Welt mit ihrer faszinierenden  Schönheit. Alle wünschenswerten Materialien finden sie im Wald.

Unsere Waldaktivitäten werden von den Kindern ganz unterschiedlich Empfunden. Was für den einen spannend ist, kann die andere langweilen. Was für die eine zu inszeniert ist,
erlebt der andere als faszinierend. Es ist schwierig, es allen recht zu machen - und trotzdem gelingt das immer wieder.
Manche Kinder leben im Wald auf und zeigen neue Seiten. Manch ruhiges Kind ist schon recht lebhaft geworden. Andere, manchmal auch lebhafte, werden im Wald ruhig und nachdenklich - wenn sie die Zeit und den Raum dafür bekommen.

(Inhalte teilweise aus Wikipedia)
(Verweis auf Wikipedia)